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22.09.2014

In Hamburg sagt man Tschüüüüüß

Wenn Engel reisen kommt der Sommer noch einmal zurück


Der SSV brachte den Sommer zurück nach Hamburg. Bei herrlichen Wetter trafen sich 15 aktiven und passiven AH-Spieler zum gemeinsamen Frühstück im Wirtshaus "Baumeister". An dieser Stelle auch noch einmal unseren Dank an Markus und Matthes für diese "Spende". 

Nach erfolgter Stärkung hieß es dann "einchecken" in den HKX nach Hamburg. Auf der vierstündigen Zugfahrt wurde in den gemütlichen Abteilwagen im sechsziger-Jahre-Stil die ersten Pläne für die kommende Tage geschmiedet. Wo scchauen wir Fussball, wann startet das Kulturprogramm und wer wird wessen Zimmerpartner.

Kurz vor Ende der Reise wurde "Neu-Square-Dancer" Udo. M. dann noch mit der notwendigen Kleidung ausgestattet und König Manni dankte zugunsten Prinz Jörg ab.

Nach Abschluss dieser wichtigen "Formalien" war man für den Abend gerüstet und beschloss spontan den ersten Abend auf der Reeperbahn beim dortigen Musikfest zu verbringen. Nach Döner, Schnitzel, euroleague und einsammeln vom Hamburger Strümper Thomas B. ging es dann auf in die City.

Erster Halt: der Ska-Bus eine ungekannten holländischen Band. Dieser Musikstil schien es insbesondere den älteren Alten-Herren "angetan" zu haben. Und so verschwanden Abend für Abend eine handvoll SSV-Jünger im amerikanischen Schultourbus der Band um dort mit Band und anderen Jüngern bei 50 Grad und 100 Dezibel eine Runde"abzuzappeln".

Den Rest der Truppe zog es in die Stadt um bei aktueller Discomusik das Tanzbein zu schwingen. So endete der erste Abend dann auch bei vielen später als erwartet.

Dank der von König Jörg gegründeten Whatsapp-Gruppe traf man sich jedoch regelmäßig wieder und konnte sogar noch den Treffpunkt für den nächsten Tag festlegen.

So startete am zweiten Tag dann pünktlich um 11.00 Uhr das Kulturprogramm mit einer Schifffahrt auf der Alster inkl. Sonnenbrand und Plünderung des an Bord befindlichen Getränkeautomaten.

Während sich hiernach ein Teil der Mannschaft zwecks Vorbereitung auf den Besuch  des Miniaturwunderlandes zu einem kleinen Nickerchen zurückzog besucht der Rest das Hotel Austria um bei Astra und Musik auf der kostenpflichtigen Musikbox über alte Zeiten zu sprechen. Das anschließende Abendessen im Schweinske sorgte nicht nur bei Oparrazzi "Hans H." für erstaunen, hatte man doch das Essen bereits vor der ersten "Kaltschale" auf dem Tisch (stimmt doch Udo?!).

Nach anschließender Wiedervereinigung mit der Kulturtruppe sorgte erneut ein ausgedehnter Ausflug in das Hamburger-Nachtleben für gute Laune.

Nach einer viel zu kurzen Nacht traf man sich erneut zum Frühstück im Hotel. Nach mehrmaligen Klamottenwechsel von Kapitän Stefan A. stand der Kurs für den Tag fest. Auf zu den Landungsbrücken!

Ein Großteil der Mannschaft bevorzugte zur Anreise die Hamburger Hochbahn. Aufgrund der schlechten Trainingseindrücke der letzten Tage beorderte Trainer Jörg jedoch die Trainingsgruppe 2 zu Fuss in die Beachbar Dok 3. Die schlechte Verfassung dieser Trainingsgruppe wurde durch Orientierungslosigkeit und der Läuferkrankheit "Wolf laufen" deutlich. Erst nach einigen Bier und einem ausgiebiges Sonnenbad konnte der Trainer die erste Trainingseinheit kurz vor Bundesligaanpfiff beenden.

Dank einer sensationellen und bahnberechenden Doktorarbeit von Experimentallphysiker Guido S. konnte auch noch der benötigte Tippzettel rechtzeitig fertiggestellt werden. Der in der Truppe vorhandene Fussballsachverstand wurde eindeutig durch einen dritten Platz bei "Null-Punkten" belegt. Es gewann übrigens Landschaftsgärtner Norbert B..

Den letzten Abend verbrachte man dann wieder in diversen Kneipen, Diskotheken und Hotelbars.

Am frühen Sonntag kam es dann doch noch auf das Aufeinandertreffen zweier Fanlager. Die Kölner Ultras zog es zum Fischmarkt, während die Düsseldorfer Fans zum ICE Richtung Düsseldorf aufbrachen, da man das Heimspiel gegen das Urgestein im Profifussball "Heidenheim" auf keinen Fall verpassen wollte.

Dafür hätten die FC-Fans jedoch beinahe noch das Heimspiel gegen die Borussia verpasst. Ein Lokschaden sogte für einen einstündigen Zwischenstopp und ensprechende Verspätung der 9 HKX-Rückfahrer, von denen einer noch auf den IC auswich um auf keinen Fall den Anstoß zu verpassen.

Beim Treffpunkt "Baumeister" kam es aber immerhin noch zu einem Wiedersehen von 9 Tour-Fahrern.

Fazit: Wieder einmal eine super Tour. Vielen Dank auch noch einmal an die Tour-Organisatoren Marcel und Sven. Macht Euch schon einmal Gedanken für 2016!!!